Pressestimmen

Eine Auswahl einiger Rezensionen

"Cabaret" im Nostalgie Spiegelzelt Dresden

Eine Produktion des Theaters Wechselbad

 „Lizzy Melón & Die Damenkapelle haben den richtigen Schmiss.“
„Die Kit Kat Girls geizen nicht mit ihren Reizen, haben im wahrsten Sinnes des Wortes ‚Pfeffer im Hintern’ und erweisen sich als ausgeprägt individuell.“
Morgenpost

 

Stern in der Düsternis

Gediegene "Cabaret"-Inszenierung am Brandenburger Theater
MATTHIAS GOTTWALD

Lizzy Melón und die Damenkapelle groovten, dass es brummte, schmatzte und knackte. Das war schon ein großer Spaß, mit welcher Spielfreude die Damen um Lizzy alias Susanne Ockert den Background für den zweifelhaften Kit-Kat-Club lieferten. Und auch sonst war die Premiere des Musicals Cabaret im Großen Haus ein großer Erfolg beim Publikum.

Um das hatte sich am Freitagabend das Brandenburger Theater auch prächtig bemüht. Pause gab es nur für die Gäste. Conférencier (Falk Berghofer) und Mannen bespielten währenddessen das Publikum, das die Revueunterhaltung bei einem Glas Wein sichtlich genoss. Und auch bei der Premierenfeier ließ es das Ensemble nicht beim Sekt und Büfett bewenden.

Der Rahmen also stimmte. Musste nur noch die Hauptattraktion gelingen. Und Cabaret ist ein dicker Brocken für ein kleines Theater: Die Inszenierung des Erfolgsmusicals am New Yorker Broadway, das 1966 erstmals aufgeführt wurde, sahnte sensationelle acht Musical-Oscars (Tonys) ab. Die Verfilmung von 1972 mit Liza Minelli als englische Sängerin Sally Bowles, mit Michael York, Joel Grey und Fritz Wepper machte Cabaret weltbekannt. Er brachte Liza den Oscar (beste weibliche Hauptrolle) und machte die Minelli unsterblich. Sieben weitere Oscars (beste männliche Nebenrolle, beste Regie, beste Kamera, beste Ausstattung, bester Ton, bester Schnitt, beste Musik) kamen dazu. Da gleitet auch eine passable Inszenierung schnell in zweitklassigen Revue-Bums ab. Das ist in Brandenburg nicht geschehen. Der rauschende Schlussapplaus im voll besetzten Großen Haus war auch ein dank-bares Aufatmen.

Dass der Abend toll ankam, lag erst einmal an der gut getimten Inszenierung von Manuel Schöbel, der gemeinsam mit Matthias Witting (musikalische Leitung) und David Sutherland (Choreografie) gleich zu Beginn mit einem furiosen Auftakt aufhorchen lässt. Die drei setzen dabei auf routinierte Dramaturgie ohne Ecken und Kanten, aber auch ohne besondere Höhen und Tiefen. Allein die merkwürdig saft- und kraftlose "Money, Money"-Nummer fiel deutlich nach unten aus dem Rahmen.

Insgesamt kommt die Brandenburger Inszenierung mit professioneller Routine und ihrem recht gut besetzten Ensemble auch gut über die Runden. Etwas blutleer und unentschlossen wirkt sie, wenn große Gefühle oder Symbole gefragt sind. Zuweilen agierten die Darsteller wie ein Opernchor, der Darstellung mit Bühnengesten verwechselt, auch wenn er in einem kleineren Haus spielt. Tomasz Dziecielski als Untergrundnazi Ernst Ludwig fällt in genau die Kategorie "Darsteller-attrappe mit ausgebildeter Stimme".

Nicht einmal ein ordentliches Hakenkreuz ist auf der Bühne zu sehen, weder auf den Armbinden der Nazis, noch als übergroßes Dachlattensymbol in der Schlussszene. Wenn man für die Bühne das Wort Nationalsozialismus in den Mund nimmt, SA-Uniformen schneidert und das SA-Gesocks übel rumprügeln lässt, darf man das im Theater auch symbolisch beim Namen nennen. Ganz schön verklemmt für einen Nachtclubbetrieb.

Wohltuend waren da Marion Wiegmann als alternde Pensionswirtin Fräulein Schneider und Harald Arnold als der jüdische Obsthändler Herr Schultz, die mit ihrer Präsenz und darstellerischer Tiefe der Inszenierung Substanz gaben. Die beiden treten da auch gegen eine prominente Besetzung in der Berliner Cabaret-Aufführung in der "Bar jeder Vernunft" an, wo Angela Winkler, Eva-Maria Hagen, Regina Lemnitz, Peter Kock und Uwe Dreves sich in diesen Rollen die Türklinke in die Hand gaben und geben. Doch da brauchen sich die beiden nicht zu verstecken. Brandenburger Routiniers im bes-ten Sinne sind sie, Profis mit Herz, die auch in ihren Gesangsszenen überzeugten.

Die größte Bürde lastete auf Roswitha Stadlmann als Sally Bowles. Liza Minelli hat man da immer im Kopf als bezaubernde Nachtclubsängerin mit Witz, Charme, Herz, Sex, aber ohne Verantwortung, ohne Courage. Stadlmann spielte erstaunlich frisch auf und war eine echt süße Bowles mit toller Stimme. Respekt.

 

Willkommen, Bienvenue, Welcome

von Ann Brünink

Ein rauschendes Fest. Die ältliche Pensionswirtin Schneider und der betuliche Obsthändler Schultz feiern Verlobung. Und alle kommen, um zu gratulieren: Die Pensionsgäste ebenso wie die Kit-Kat-Girls und -Boys. Selbst die Mädels von der Damenkapelle mischen sich unter die Feiernden. Fröhlich stimmt der Bräutigam ein Lied an, das von einem bauernschlauen Juden handelt. Arglos erklärt Herr Schultz der ausgelassenen Gästeschar die jiddischen Begriffe. Der Nazi Ernst Ludwig erstarrt zur Salzsäule. Unsichtbare Gräben tun sich auf. Wusste doch bisher niemand, dass Herr Schultz Jude ist. Immer mehr Gäste distanzieren sich von dem glücklichen Bräutigam. Die Stimmung kippt ...

Das ist eine der stärksten Szenen in der Aufführung des Erfolgsmusicals "Cabaret" nach Romanmotiven von Christopher Isherwood, das nun im Brandenburger Theater Premiere feierte. Doch obwohl die 400 Zuschauer immer wieder Szenenapplaus spendeten, wirkte die Inszenierung von Regisseur Manuel Schöbel, Ex-Intendant des Berliner Caroussel-Theaters, merkwürdig betulich, ja zuweilen steril. Dazu trug auch das abweisende Bühnenbild von Frank Prielipp bei, das mit seinen grüngekachelten Wänden den Charme eines U-Bahnhofes ausstrahlt.

Als einsame Spitze erwies sich hingegen Die Damenkapelle, eine Berliner Band rund um die Saxofonistin und Klarinettistin Susanne Ockert. Unter der musikalischen Leitung von Matthias Witting verlieh sie den weltbekannten Hits wie "Willkommen, Bienvenue, Welcome", "Mein Herr", "Money" oder "Two Ladies" einen fantastischen Sound, der sowohl sentimentale als auch laute, freche Töne kennt und viel Tempo in die Aufführung brachte.
Schauplatz der Geschichten um echte Gefühle, Talmi und Tingeltangel ist Berlin Anfang der 1930er Jahre. Der Schriftsteller Clifford Bradshaw, relativ blass von Gerald Michel gegeben, will hier einen Roman schreiben. Stattdessen verliebt er sich in die Revuesängerin Sally Bowles. Leider hat Roswitha Stadlmann diesen Part, mit dem Liza Minelli 1972 im Film Weltruhm erlangte, zu kühl angelegt. Trotz ihrer hervorragenden Stimme überzeugt sie weder als Liebende, noch nimmt man ihr wirklich ab, dass sie für ihren Beruf als Revuestar brennt.

Eine Schlüsselrolle spielt die altjüngferliche Pensionswirtin Fräulein Schneider, hervorragend dargestellt von Marion Wiegmann. Rührend ihre zart aufkeimende Liebe zu dem Obsthändler Schultz, ihr verhuschtes Glück als Braut und ihre Ratlosigkeit, als sie aus Angst vor dem Naziterror auf ihre Liebe verzichtet. Ebenbürtig in jeder Hinsicht ist ihr Harald Arnold als Obsthändler Schultz. Blind für die politischen Entwicklungen um ihn herum, freut er sich wie ein Kind über seinen späten Erfolg als Bräutigam. Profil verleiht Tomasz Dziecielski der Aufführung in der Rolle des undurchsichtigen Ernst Ludwig, der sich vom jovialen Lebemann zum erbarmungslosen Nazi-Emporkömmling entwickelt. Lasziv-frech agiert Ute Henryke Büttner als Fräulein Kost, erst unbedarftes Matrosenliebchen, dann Nazihure.

Als Conférencier sollte Frank Berghofer eigentlich alle Fäden in der Hand halten. Doch ein ums andere Mal lässt er sich die Show stehlen von den Kit-Kat-Girls und KitKat-Boys, die nach der überzeugenden Choreografie von David Sutherland über die Bühne wirbeln. Fazit: Die Brandenburger "Cabaret"-Fasung bietet solide Unterhaltung mit starken Momenten. Der große Wurf ist sie nicht!

 

Pressezitat

„Diese charmanten Girls mögen’s heiß: Lizzy Melón & die Damenkapelle waren die heimlichen Show-Stars der Sixdays. [...] Dort verzauberte Lizzy Melón & die Damenkapelle die Ehrengäste. Stilecht in Kostümen der Zwanziger (‚Wir sind die weibliche Antwort auf Max Raabe’) gab’s lässigen Swing und freche Schlager. Viele der Texte schreiben die Damen übrigns selbst. [...] Frank Zander lobte die acht charmanten Damen: ‚Sie sind wirklich gut und machen eine tolle Show.’“

 

Pressezitat

„Die Musik der 20er Jahre mit vielen beliebten Schlagern wie „Ich brauche keine Millionen“ oder „Veronika, der Lenz ist da“, aber auch Gershwins Rhapsodie in Blue und noch viele andere bekannte Musical-Melodien begeisterten die Zuschauer jedenfalls restlos. Dazu gab es die köstliche Moderation in Wort und Gesang von Viola Koch! [...] Die Damen an den Instrumenten spielten hervorragend. Stefanie Bremerich präsentierte sich sicher am Klavier, Jana Eckhard beherrschte Gitarre und Banjo nicht nur im Zusammenspiel, sondern auch als Solistin. Alexa Logothetes ließ ihre Geige schmelzend über allen schweben, Eva Kruse schließlich zeigte, dass die Bassgeige sich durchaus zum Soloinstrument eignet. Babette Voigt ergänzte mit ihrer Trompete den Klang der Klarinette und des Saxophons, die Lizzy Melón meisterhaft spielte. Und für den richtigen Rhythmus sorgte Dorothee Wesseling am Schlagzeug, an dem sie auch ein gekonntes Solo erklingen ließ.
Die begeisterten Zuhörer wollten die flotte Kapelle so ohne weiteres nicht gehen lassen, zwei Zugaben waren notwendig, ehe sie abtreten durfte.“

 

Wenn die Sonne den Mond verführt

Open-Air-Kriminalkomödie
von Ann Brünink

Auf Petrus können Theatermacher nicht bauen. So viel steht nach der als Open-Air-Spektakel geplanten Uraufführung der musikalischen Kriminalkomödie "Greif dem Leben in die Tasche" am Samstag-abend im Theater fest.Weil bedrohliche Wolken aufstiegen, wurde die Aufführung vor 200 Zuschauern kurzfristig doch noch in den Saal verlegt. Aber das Theater war vorbereitet: Bühnenbildner Karl-Heinz Abramowski hatte auch im Haus Kulissen errichten lassen. Das Autorinnen-Duo Verena Kurth und Susanne Ockert hat einen federleichten Theaterspaß mit Tiefgang geschaffen. Das Stück ist spritzig-frech und auf amüsante Weise auch besinnlich. Es ist ein Ohrenschmaus und eine Augenweide zugleich, dem Raum und Zeit nichts anhaben können. "Wenn die Sonne den Mond verführt" - so ähnlich wie in dieser Zeile aus dem Titelsong mögen sich die meisten Zuschauer gefühlt haben, während sie das heitere Spektakel erlebt haben.

Auf den ersten Blick erscheint die Story mit dem Untertitel "8 1/2 Damen im Diamantenfieber" seicht. Im Mittelpunkt steht ein wertvoller Diamant, der die Begehrlichkeiten aller Menschen weckt, die mit ihm in Berührung kommen. Doch Regisseur Stefan Warmuth ist es nicht nur gelungen, die abgedrehte Geschichte temporeich und menschlich überzeugend auf die Bühne zu bringen. Er hat es auch geschafft, das Können der verschiedenen Interpreten zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen: Den Gesang des vielseitigen Musicalstars Viola Kuch alias "Kitty", die mit toller Stimme überzeugt, und den groovigen Jazz der blendend aufspielenden Berliner "Damenkapelle". Schauspielerische Glanzleistungen gelingen bis in feinste Nuancen den Mimen Rolf Staude als ebenso knallharter wie leicht trotteliger Hotelmanager, Henri Maus und Olaf Polenske als staubtrockener Kommissar Nicholson, der allen Anfechtungen widersteht, nur nicht den Reizen von Lizzy Melón.

Christian Schadler überzeugt in seiner Doppelrolle als Polizeiassistent Knuth und als verführerische Musikerin Ruth. Raoúl Gonzalez brilliert als tollpatschiger Gangsternovize Luigi Maskarpone, dem der Finger ziemlich locker am Abzug seines riesigen Schießeisens sitzt. Klaus Uhlemannschließlich mimt einen feurigen Liebhaber mit Silberhaar, der mit Charme um den Diamanten buhlt.
Bekannte Musiktitel wie "Musik, Musik, Musik", "Ich steh mit Knuth gut", "Girls, Girls, Girls" und andere bezieht der musikalische Leiter und Arrangeur Andreas Ockert geschickt in die Geschichte ein. Von hoher Qualität, die den Vorbildern in nichts nachsteht, sind die neuen Songs aus seiner Feder. Besonders hörenswert "Oh, Sommerbaby" oder der wunderbare Titelsong "Greif dem Leben in die Tasche" mit dem verrückt-geistreichen Text von Susanne Ockert.

 

Musikalische Kriminalkomödie von Susanne Ockert und Verena Kurth

von Kai Luehrs-Kaiser

Das trotz Uraufführungen (zuletzt: McKinsey kommt von Hochhuth) etwas schlingernde Brandenburger Theater kriegt mit diesem Abend wieder festen Boden unter die Tanzfüße. Susanne Ockerts musikalische Kriminalkomödie ist eine Leuchtgirlande aus Swing-Schlagern von Peter Kreuder, Mischa Spoliansky und Fred Raymond, vor allem aber aus eigener Feder von Andreas und Susanne Ockert. Letztere spielt Lizzy Melon, die Saxophonistin der Berliner Damenkapelle, die im Stück reich werden will. Bei der Suche nach dem gelben Florentiner, einem Diamanten von 137 Karat, gerät das Damen-Oktett in die Fänge eines Spaghetti-Mafioso und in den Besitz eines als Frau verkleideten Kriminalbeamten. Das Schlager-Musical entpuppt sich als Bühnen-Variation von Billy Wilders Manche mögen's heiss, versetzt mit dem Diamantenfetischismus Marilyn Monroes aus Blondinen bevorzugt. Berücktsichtigt man, das der travestierende Cop den größten Erfolg bei Männern hat, so könnte man auch titeln: "Gentleman prefer Tootsie".

Gegen den atmosphärefreien Vielzweckraum des Brandenburger Theaters anzuspielen, ist nicht leicht (bei gutem Wetter findet die Produktion draußen statt!). Das Problem ist, dass die Swing-Damen als Komödiantinnen leicht überfordert sind. Die Pointen werden mehr aufgesagt als zum Platzen gebracht, der Abend kommt erst im zweiten Teil auf Touren, wenn als Nummernrevue fast durchgeheizt wird. Das enthält als Schlager-Eintopf aus der Retro-Retorte einige sehr schöne Nummern ("Vorsicht weiblich", "Greif dem Leben in die Tasche"), bleibt etwas tanzschwach, aber (von Viola Kuch als Kitty) musicallike besungen. Auch Ensemble-Schauspieler wie Rolf Staude (als Barbesitzer Henri Maus, der an einer Dosis Rattengift verendet) bekommen dem Abend gut. Der lügt dem Leben nicht in die Tasche, sondern erfreut schon im Programmheft mit Weisheiten wie jener der berühmten Schriftstellerin Ingrid van Bergen: "Es ist meistens leichter, mit einem Mann auszukommen als mit seinem Geld." Auch die ungarische Literatur-Nobelpreisträgerin Zsa Zsa Gabor steuert ein sinnvolles Motto bei: "Ich will einen Mann, der nett und verständnisvoll ist. Ist das zuviel verlangt von einem Millionär?" Sagen wir es doppeldeutig: Ein Abend, bei dem man noch etwas lernen kann.

 

Damenkapelle aus Berlin begeisterte mit Biss und Spielwitz

„Die Damenkapelle aus Berlin begeisterte mit Biss und Spielwitz. Das Publikum konnte sich dabei nicht nur an der phantastischen Jazzmusik erfreuen, sondern sich auch von den optischen Reizen der im Stile der 20er gewandeten Frauen verführen lassen.“

 

Wenn Frauen in die Tasten hauen, dann steht kein Bein mehr still.

 

Schmissiger Sound der 20er und 30er Jahre

„Wirkungsvoll unterstützt wurde er [der Regisseur des Weißen Röss’ls in Cottbus] von ... der Damenkapelle aus der Hauptstadt, der der schmissige Sound der 20er und 30er Jahre ... schon ins Blut übergegangen ist.“

 

Nicht nur musikalisch ein glänzender Auftritt

„...die Damen überzeugen wie in einer Revue auch mit perfekter Choreographie. Da tun einem fast die Männer leid, die an diesem Abend nicht dabei sein durften.“ Osnabrücker Stadtanzeiger, 08.09.2003
„Die sieben Musikerinnen im stilvollen Zwanziger-Jahre-Outfit spielten Originaltitel und Klassiker in eigenen, swingenden Arrangements. Die Truppe um Lizzy Melón sorgte für ... ausgelassene ‚Girls, Girls, Girls’-Stimmung im BKS-Luftschloss.“

 

Zum instrumentalen Höhepunkt, ...

...wurde ein Saxophonsolo. Ein Highlight...die Zugabe „Bei mir bist du scheen.’

 

Musikalischer Ohrenschmaus

„Für einen musikalischen Ohrenschmaus sorgten die acht Musikerinnen Lizzy Melón & Die Damenkapelle aus Berlin. ... ihr gemeinsames Faible für die Musik aus den 20er Jahren sorgte für Rhythmus und Frohsinn in der Halle.Facettenreich ... präsentierten sie ihren einzigartigen Sound.“

 

Die schwungvollen Melodien brachten das Publikum mächtig in Schwung.

 

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